Die Story der Namcards:
Selbst für über zwei Jahre schwer erkrankt, habe ich erfahren was es heißt, auf Hilfe und Pflege angewiesen zu sein, aber auch gesehen, was das für meinen fürsorgenden Partner bedeutet.
Schwere Krankheit ist selten „schön und gütig“ – sie ist anstrengend, sie fordert ihren Tribut von allen Beteiligten, und der Mythos der still leidenden Patientin ist eben genau das: ein Mythos.
Gleichzeitig sehe ich in meinem Umfeld Frauen, Freundinnen, Kolleginnen und auch immer mehr Männer oder auch junge Menschen, die An- und Zugehörige pflegen. Sie tun das teils bis zur Erschöpfung, oft völlig unsichtbar. In unserer Gesellschaft wird diese Leistung viel zu oft als selbstverständlich gesehen – neben der Ausbildung, dem Beruf und / oder der eigenen Familie.
Ich habe diese Erfahrungen auf die einzige Weise verarbeitet, die ich als Grafikerin und Illustratorin kann: kreativ. So entstand das Kartenset „Notiz an mich selbst“. Es moralisiert nicht. Es spricht stattdessen über Wut und Überforderung, aber auch über die notwendige Selbstwürdigung und das Ziehen von Grenzen. Diese Karten antworten auf eine Situation, die oft sprachlos macht.
Die Story der Namcards:
Selbst für über zwei Jahre schwer erkrankt, habe ich erfahren was es heißt, auf Hilfe und Pflege angewiesen zu sein, aber auch gesehen, was das für meinen fürsorgenden Partner bedeutet.
Schwere Krankheit ist selten „schön und gütig“ – sie ist anstrengend, sie fordert ihren Tribut von allen Beteiligten, und der Mythos der still leidenden Patientin ist eben genau das: ein Mythos.
Gleichzeitig sehe ich in meinem Umfeld Frauen, Freundinnen, Kolleginnen und auch immer mehr Männer oder auch junge Menschen, die An- und Zugehörige pflegen. Sie tun das teils bis zur Erschöpfung, oft völlig unsichtbar. In unserer Gesellschaft wird diese Leistung viel zu oft als selbstverständlich gesehen – neben der Ausbildung, dem Beruf und / oder der eigenen Familie.
Ich habe diese Erfahrungen auf die einzige Weise verarbeitet, die ich als Grafikerin und Illustratorin kann: kreativ. So entstand das Kartenset „Notiz an mich selbst“. Es moralisiert nicht. Es spricht stattdessen über Wut und Überforderung, aber auch über die notwendige Selbstwürdigung und das Ziehen von Grenzen. Diese Karten antworten auf eine Situation, die oft sprachlos macht.
Die Story der Namcards:
Selbst für über zwei Jahre schwer erkrankt, habe ich erfahren was es heißt, auf Hilfe und Pflege angewiesen zu sein, aber auch gesehen, was das für meinen fürsorgenden Partner bedeutet.
Schwere Krankheit ist selten „schön und gütig“ – sie ist anstrengend, sie fordert ihren Tribut von allen Beteiligten, und der Mythos der still leidenden Patientin ist eben genau das: ein Mythos.
Gleichzeitig sehe ich im meinem Umfeld Frauen, Freundinnen, Kolleginnen und auch immer mehr Männer oder auch junge Menschen, die An- und Zugehörige pflegen. Sie tun das teils bis zur Erschöpfung, oft völlig unsichtbar. In unserer Gesellschaft wird diese Leistung viel zu oft als selbstverständlich gesehen – neben der Ausbildung, dem Beruf und / oder der eigenen Familie.
Ich habe diese Erfahrungen auf die einzige Weise verarbeitet, die ich als Grafikerin und Illustratorin kann: kreativ. So entstand das Kartenset „Notiz an mich selbst“.
Es moralisiert nicht. Es spricht stattdessen über Wut und Überforderung, aber auch über die notwendige Selbstwürdigung und das Ziehen von Grenzen. Diese Karten antworten auf eine Situation, die oft sprachlos macht.



















